
Azubis: Gewaltfrei?! Ich bin dabei!
Das Programm Jugend will sich-er-leben (JWSL) rückt im Ausbildungsjahr 2025/26 das Thema Gewaltprävention in den Mittelpunkt. Ausbildungsbetriebe und Schulen können mitmachen.

Das Programm Jugend will sich-er-leben (JWSL) rückt im Ausbildungsjahr 2025/26 das Thema Gewaltprävention in den Mittelpunkt. Ausbildungsbetriebe und Schulen können mitmachen.

Muskel-Skelett-Belastungen stehen im Fokus der Präventionskampagne „Jugend will sich-er-leben“(JWSL). Fast ein Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage sind auf Erkrankungen des Bewegungsapparats zurückzuführen.

Anderen zu helfen, vielleicht sogar das Leben zu retten, ist eine richtig wichtige Aufgabe. Deshalb gibt es in jedem Betrieb Ersthelfende. Das sind Beschäftigte, die dank einer zusätzlichen Qualifikation in medizinischen Notfällen wissen, was zuerst zu tun ist.

In dem neuen Jahresthema der Aktion „Jugend will sich-er-leben“ geht es um die "Erste Hilfe" – kurz JWSL. Das Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung wendet sich direkt an Auszubildende, Berufsschullehrkräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder.

In diesen Tagen treten rund 500.000 junge Menschen in Deutschland eine Ausbildung an. Für sie beginnt ein prägender Lebensabschnitt, der mit vielerlei neuen Eindrücken, Erfahrungen und Aufgaben auf sie wartet. Damit sie ihre Ausbildung sicher und gesund absolvieren können, sind Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder gefragt.

Auszubildende sollten von Anfang an für Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle sensibilisiert werden. Deswegen steht das Thema auch bei „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL), dem Präventionsprogramm der DGUV für Berufsschulen und Auszubildende, bis Sommer dieses Jahres im Mittelpunkt.
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