
Besser gucken – Training fürs Auge
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#OhrenAuf heißt es auf dem neuen BGHW-Portal zu Lärm- und Gehörschutz. Mit wenigen Klicks erhalten Unternehmen und Beschäftigte einen Überblick über die Gefahren der Lärmschwerhörigkeit und was sie präventiv machen können, auch in der Freizeit.
Schwerhörig sind nur alte Menschen? Überhaupt nicht! Rund 25 Prozent der Jugendlichen in Deutschland leiden bereits an einer beginnenden Lärmschwerhörigkeit. Nach Einschätzung von HNO-Experten wird ihr Gehör mit 40 Jahren auf dem Niveau der heute 60-Jährigen liegen. „Schütze deine verdammten Ohren!“, brüllt uns daher ein Mitarbeiter aus dem Warenlager in einem Video an, das Teil der neuen Infoseite rund um das Thema „Lärm- und Gehörschutz“ ist.
Übersichtlich und leicht verständlich stellt die BGHW auf dieser Seite zusammen, was Arbeitgeberinnen, Arbeitgeber und Beschäftigte wissen müssen, um das Gehör vor Lärm am Arbeitsplatz zu schützen. Von „Lärm bei der Arbeit“ über „Lärm ermitteln“ bis „Gehör geschädigt“ bietet die Seite kompaktes Wissen und verlinkt direkt zu aktuellen Vorschriften und vertiefenden Informationen. Neben dem Lärm am Arbeitsplatz steht auch der Freizeitlärm im Fokus.
Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte und Ausbilder finden dort Erklärvideos und Infografiken, die sie für Unterweisungen nutzen können. Die Rubrik „kostenlose Services“ listet alle BGHW-Angebote für Mitgliedsbetriebe auf – besonders interessant für die allgemeine Aufklärung an Gesundheitstagen.
Wer erleben möchte, wie sich Lärmschwerhörigkeit anhört, kann im Hörschadensimulator einen Hörverlust von 30, 50 oder 70 Prozent erleben. Mit „Schütze deine verdammten Ohren“ will die BGHW große und kleine Unternehmen sowie junge und ältere Versicherte für Gehörschutz sensibilisieren und ein Gefühl dafür geben, wie eingeschränktes Hören oder sogar der komplette Hörverlust Menschen isolieren. Die wohl wichtigste Botschaft: Jetzt vorsorgen, vor allem in jungen Jahren, weil einmal erlangte Schäden irreversibel sind.

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