Tritte - unterschätzte Absturzgefahr im Alltag
So nutzen Sie Elefantenfuß & Co. richtig

Gehirnerschütterung nach E-Scooter-Unfall: Symptome treten oft erst Stunden später auf. ZNS-Stiftung und BGHW klären über Risiken auf.

Lithium-Ionen-Batterien können gefährliche Brände auslösen. Warum Unternehmen das Risiko kennen sollten, erklärt BGHW-Experte Dr. Hans-Peter Fröhlich.
Vermeintlich kleine Regelverstöße im Straßenverkehr wirken vielleicht harmlos – können aber fatale Folgen haben. In Teil 3 unserer Serie entlarven wir weitere Mythen.
Wie können neurodivergente Beschäftigte gesund und sicher arbeiten? Arbeitspsychologin Saskia Rauh erklärt, wie passende Arbeitsgestaltung Erschöpfung verhindert.

Mit neuen, kostenlosen Medien unterstützt die BGHW Unternehmen dabei, Freundlichkeit und Wertschätzung im Handel und in der Logistik sichtbar zu machen.
Dr. Rolf Erbe von der Berliner Feuerwehr und Udo Krämer, Gefahrgutexperte bei DHL, sprechen über die Risiken von Lithium-Ionen-Batterien.
Der neue KI-Assistent unterstützt Sie bei der Recherche und erleichtert den Zugang zu gesetzlichen Vorgaben und Praxistipps. Melden Sie sich gleich an!
Was passiert mit ausgedienten Lithium-Ionen-Batterien, und worauf müssen Unternehmen bei Rücknahme, Lagerung und Abtransport achten?
Lithium-Ionen-Batterien stecken heute in unzähligen Geräten. Ihr Vorteil: Sie können viel Energie auf kleinem Raum speichern. Diese Dichte kann aber auch zur Gefahr werden.

Gehirnerschütterungen werden häufig unterschätzt, sagt Neurologe Prof. Dr. Kai Wohlfarth, Chefarzt am BG Klinikum Bergmannstrost Halle, im Interview mit der BGHW.

Durch einen Sturz aus vier Metern Höhe wurde der Magdeburger Udo Westerwick lebensgefährlich verletzt. Nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma war lange ungewiss, ob er je wieder als Schweißer arbeiten kann. Dank seiner außergewöhnlichen Willenskraft und der Unterstützung

Sicherheit im Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien beginnt mit der Gefährdungsanalyse und Feuerwehrplänen
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