
Nach Berufskrankheit: Vom Steinmetz zum Kaufmann
Wegen der Quarzstaublungenerkrankung musste Bernhard Schild seinen Beruf als Steinmetz und Steinbildhauer-Meister aufgeben. Er schulte um zum Kaufmann für Büromanagement.

Immer mehr Unternehmen haben eine Nachhaltigkeitsstrategie. Was gehört alles dazu? Und wie kann man sie umsetzen? HUNDERT PROZENT beleuchtet den Weg dorthin und stellt Maßnahmen vor, wie Unternehmen heute handeln können, damit kommende Generationen nicht eingeschränkt leben müssen.

Wegen der Quarzstaublungenerkrankung musste Bernhard Schild seinen Beruf als Steinmetz und Steinbildhauer-Meister aufgeben. Er schulte um zum Kaufmann für Büromanagement.
Durch einen schweren Arbeitsunfall verlor Dirk Boßmeyer ein Bein. Mit Unterstützung seines Chefs und seiner Kollegen bei Getränke Essmann kehrte er zurück in den Job.
„Jeder Mensch hat eine Chance verdient“, sagt Johannes Koenen. Diese Haltung zeigt er auch als Arbeitgeber von Thomas Ressing, dessen Unterschenkel amputiert werden musste.
Eine Berufskrankheit zwang Florian Weidenweber zum Umdenken – mit Unterstützung der BGHW und seines Arbeitgebers Suffel Fördertechnik gelang ihm eine erfolgreiche Umschulung.
Im Fahrsicherheitstraining „Mobil? Aber sicher!“ kommen Autofahrer ans Limit. Die BGHW und andere Berufsgenossenschaften bieten dieses Seminar mit dem Auto Club Europa an.

Wenn am Sonntag, 5. Oktober, der Köln Marathon in der Domstadt startet, werden auch Mitarbeitende der BGHW dabei sein. Sie laufen im Staffel-Marathon R(h)ein Inklusiv.