**Barrierefreie Volltextalternative zur Infografik
„Für ein lebenswertes Morgen“**
Die Infografik befasst sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen. Sie erläutert Ziele, Ansätze und mögliche Maßnahmen in drei Nachhaltigkeitsdimensionen: sozial, ökologisch und ökonomisch. Zusätzlich zeigt sie positive Effekte einer nachhaltigen Unternehmensstrategie auf.
Titel und Einleitung
Die Grafik trägt die Hauptüberschrift:
„Für ein lebenswertes Morgen“
Einleitender Text:
„Immer mehr Unternehmen haben eine Nachhaltigkeitsstrategie. Was gehört alles dazu? Und wie kann man sie umsetzen? HUNDERT PROZENT beleuchtet den Weg dorthin und stellt Maßnahmen vor, wie Unternehmen heute handeln können, damit kommende Generationen nicht eingeschränkt leben müssen.“
Hinweis: Illustrationen: GettyImages; Territory
Positive Effekte einer Nachhaltigkeitsstrategie
Die Infografik listet mehrere Vorteile für Unternehmen auf:
- Nachhaltigkeit ist Voraussetzung für den Zugang zum Kapitalmarkt.
- Das Ansehen des Unternehmens steigt.
- Die Motivation der Mitarbeitenden erhöht sich.
- Die Attraktivität für Investorinnen und Investoren wächst.
- Innovationen werden vorangetrieben.
- Kosten und Emissionen sinken.
- Das Unternehmen wird zum attraktiven Arbeitgeber.
- Neue Chancen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit entstehen.
- Das Unternehmen leistet einen Beitrag zum Gemeinwohl der Gesellschaft.
- Risiken werden analysiert.
Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit
Die Infografik ist in die Bereiche SOZIAL, ÖKOLOGISCH und ÖKONOMISCH gegliedert. Jeder Bereich umfasst Ziele, Ansätze und Beispielmaßnahmen.
1. Sozial
Ziel
Zufriedene und gesunde Beschäftigte im Betrieb.
Ansatz
Gesunde und sichere Arbeitsplatzbedingungen schaffen sowie Menschen in der Region und entlang der Lieferkette bei ihrem sozialen Engagement unterstützen.
Mögliche Maßnahmen
- Sicherheit und Gesundheit fördern
- Gesundheits- und Nachhaltigkeitstage veranstalten
- Diverse Teams und inklusive Arbeitsplätze schaffen
- Chancengleichheit der Geschlechter fördern
- Projekte für Familien und Senior*innen unterstützen
2. Ökologisch
Ziel
Keinen Raubbau an der Natur betreiben. Ressourcen nur so stark nutzen, wie sie sich regenerieren können.
Ansatz
Möglichst wenige und ressourcenschonende Roh- und Betriebsstoffe einsetzen. Verbrauch fossiler Energieträger sowie Emissionen von Treibhausgasen senken.
Mögliche Maßnahmen
- E-Autos im Vertrieb einsetzen, E-Stapler im Betrieb nutzen
- Abwärme für Gebäude nutzen, Brennstoffzellen oder Solardächer installieren
- Plastikmüll vermeiden und wiederverwendbare Materialien nutzen
- Biodiversität am Standort und in der Region erhalten (z. B. ökologisch gebaute Produktionshallen)
3. Ökonomisch
Ziel
Ein nachhaltiges Geschäftsmodell schaffen, das Gewinne erwirtschaftet, ohne benötigte Ressourcen zu schädigen.
Ansatz
Optimierte Arbeitsprozesse, Energieeinsparungen und stabile Lieferketten sichern langfristig den wirtschaftlichen Erfolg.
Mögliche Maßnahmen
- Maschinenleerläufe reduzieren
- Wärmedämmung verbessern
- Lokale und faire Lieferketten auswählen
Abschließender Hinweis
Die Infografik ist im E‑Magazin zum Download verfügbar unter:
mehr.bghw.de/lebenswertesmorgen