
DiGa und Reha per Mausklick
Digitale Gesundheitsanwendungen und Tele-Reha: Was sie bedeuten und wie sie funktionieren, erklärt Katja Sessig, BGHW-Referentin Berufskrankheiten und digitale Rehabilitation.

Halbzeit für Gesundheit! 13 angehende Gesundheitsmanagerinnen und -manager treffen sich zur zweiten Präsenzphase ihrer Qualifikation, reflektieren, diskutieren und lernen Neues. Warum sie dieses Seminarkonzept überzeugt? Ein Einblick.
Ellen Wagner, Valentina Lang, Paul Ozarchevici und André Ehrgott kommen aus ganz unterschiedlichen Handels- und Logistikunternehmen, aber sie und neun weitere Personen eint ein Ziel: Sie lassen sich von der BGHW zum Gesundheitsmanager bzw. -managerin ausbilden. „Gesundheitsmanagement ist ein System mit Prozessen, Strukturen und klaren Verantwortlichkeiten“, erklärt Wolfgang Stolz, der mit Philip May die Qualifizierung entwickelt hat. „Wir vermitteln die Kompetenz, diese Abläufe im Unternehmen aufzubauen und wirksam umzusetzen.“ Die Teilnehmenden lernen, Führungskräfte einzubinden, Kennzahlen zu erheben und Gremien zu etablieren, die das Thema langfristig tragen. „In der zehnmonatigen Weiterbildung verzahnen wir Theorie und Praxis eng“, sagt May. Zwischen drei Präsenzphasen transferieren die Teilnehmenden ihr Wissen in ihren Unternehmen und treffen sich monatlich in kleinen Online-Gruppen. Diese engmaschige Betreuung schätzen die Teilnehmenden sehr. „Die Treffen geben einen echten Schub“, sagt Valentina Lang. „Man merkt, man ist nicht allein, und geht gestärkt zurück in den Betrieb.“ Am Ball bleiben und von den anderen Teilnehmenden Inspirationen zu bekommen, in welchen Schritten sie vorgehen, helfe sehr, sagen auch Ellen Wagner und Paul Ozarchevici.

Digitale Gesundheitsanwendungen und Tele-Reha: Was sie bedeuten und wie sie funktionieren, erklärt Katja Sessig, BGHW-Referentin Berufskrankheiten und digitale Rehabilitation.
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