
Wenn die Berufsgenossenschaft anklopft
„Oh je, die Berufsgenossenschaft kommt!“ Sie müssen keine Bauchschmerzen bekommen, wenn sich die BG für eine Betriebsbegehung anmeldet. Wichtige Tipps für die Vorbereitung.

Für Unternehmen wird KI-Kompetenz zunehmend zum Erfolgsfaktor in der digitalen Transformation. Wer seine Mitarbeitenden im Umgang mit KI stärkt, schafft nicht nur Akzeptanz, sondern auch Innovationspotenzial.
Mit KI-Kompetenz, englisch Artificial Intelligence (AI) Literacy, ist mehr gemeint als das technische Wissen über KI-Systeme. KI-Kompetenz bedeutet, dass man Künstliche Intelligenz versteht, kritisch hinterfragt und verantwortungsvoll einsetzt. Und sich der Chancen und Risiken von KI und möglicher Schäden, die verursacht werden können, bewusst ist.
Unternehmen müssen daher seit Februar 2025 (EU AI ACT, Artikel 4) ihre Mitarbeitenden im Umgang mit Künstlicher Intelligenz schulen. Eine Standardschulung für alle reicht nicht aus. Je nach Zielgruppe – KI-Entwickler, -Anwender oder -Beobachter – sollten Unternehmen überlegen, wer welche Kompetenzen benötigt, um spezifisch zu schulen.
In Deutschland gibt es beispielsweise 17 European Digital Innovation Hubs, die teilweise kostenfrei bei der digitalen Transformation unterstützen. Im Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren (MDZ) stehen etwa 100 KI-Trainer zur Verfügung, die kleine oder mittlere Unternehmen individuell und anbieterneutral unterstützen.
Ausprobieren und mit der Technologie in Kontakt kommen: Dabei helfen die KI-Studios – mit Vor-Ort-Angeboten und einem KI-Mobil, das mit einer Roadshow durch Deutschland tourt und auf Anfrage auch zu Unternehmen kommt.

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