
Cannabis-Studie: Erste Ergebnisse und Fazit
„Nicht Auto fahren und arbeiten nach täglichem Cannabis-Hochkonsum!" Das empfehlen Experten nach Auswertung der BGHW-Cannabis-Studie, Teil 1, mit Gabelstaplerfahrenden.

Auf welchem Stand ist das Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen? Wo läuft es gut, wo besteht Handlungsbedarf? Mit der kostenlosen Checkliste der DGUV erfassen Sie den Status quo und entwickeln gezielt Maßnahmen.
„Viele Betriebe machen schon einiges für die Gesundheit ihrer Beschäftigten, aber oft fehlt der Überblick, ob die Maßnahmen wirklich zusammenwirken“, sagt Anja Mücklich vom Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG). Sie hat die BGM-Checkliste federführend mitentwickelt, weil „sie Transparenz schafft und Sicherheit im systematischen Vorgehen gibt“.
Sie richtet sich an Verantwortliche in Unternehmen und Fachleute aus der Prävention. Besonders hilfreich ist sie für Betriebe ab rund 50 Beschäftigten, sie lässt sich aber auch für kleinere Unternehmen anpassen.
Sie eignet sich für einen ersten Überblick oder für eine detaillierte Bestandsaufnahme – eigenständig oder mit Unterstützung der Präventionsberatung der Berufsgenossenschaften.
„Unsere Erfahrung zeigt: Gehen Betriebe den Check mit ihrer Berufsgenossenschaft durch, ergeben sich oft ganz neue Perspektiven und praxisnahe Lösungen“, sagt Mücklich. „Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nicht kompliziert. Entscheidend ist, anzufangen und dranzubleiben.“

„Nicht Auto fahren und arbeiten nach täglichem Cannabis-Hochkonsum!" Das empfehlen Experten nach Auswertung der BGHW-Cannabis-Studie, Teil 1, mit Gabelstaplerfahrenden.
Wie wirkt sich der Konsum von Cannabis auf die Leistungsfähigkeit beim Autofahren aus? Das wird in der BGHW-Studie „Cannabiskonsum in Logistik und Straßenverkehr" untersucht.
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