Lederjacken für den Alltag sind nicht dafür gemacht, bei einem Sturz über Asphalt zu rutschen oder Aufprallkräfte abzufangen. Schon bei 50 Kilometern pro Stunde entstehen starke Reibung, Hitzeentwicklung und dadurch schwere Hautverletzungen. Motorradschutzkleidung dagegen ist speziell geprüft und mit Protektoren ausgestattet, die Schultern, Ellenbogen und Rücken schützen. Sie können die Schwere von Verletzungen deutlich reduzieren. Eine Motorradjacke allein bringt aber wenig, da oft Beine, Hände und Füße verletzt werden. Motorradschutz bedeutet deshalb: Jacke, Hose, Handschuhe, feste Schuhe oder Stiefel – und natürlich ein Helm.