Sprecher: Am BLG Autoterminal Bremerhaven verladen die Hafenarbeiter von High & Heavy schwere Güter. Große Maschinen, enge Zeitfenster und eine enorme Lärmbelastung. Im Durchschnitt werden hier 88 Dezibel erreicht. Ein Lärmpegel, der Gehörschutz zwingend erforderlich macht. Die Anforderungen an den Gehörschutz beim BLG Autoterminal beschreibt Wolfgang Pajer, Aufsichtsperson der BGHW.
Wolfgang Pajer: Ein Gehörschutz mit Tragekomfort, also eine Otoplastik und möglichst mit Anbindung zu einem Funksprechgerät. Weil die Führungskräfte im Bereich High & Heavy müssen Funksprechgeräte bedienen, müssen ständig erreichbar sein und kommunizieren können.
Sprecher: Die BLG fand eine optimale Lösung.
Michael Fulle: Um unsere Mitarbeiter eben gut und bestmöglich zu schützen, haben wir halt eben in diese Otoplastiken investiert. Die Mitarbeiter, sage ich mal, begrüßen diese Otoplastiken. Sie sind vor dem Lärm geschützt und können teilweise oder auch vollständig noch mit dem Funkgerät sich untereinander verständigen.
Sprecher: Eine Otoplastik ist ein individuell gefertigter Gehörschutz. Die passgenaue Form sorgt für hohen Tragekomfort. Die Otoplastik dichtet den Gehörgang gut ab und schützt so wirksam vor Lärm. Der Gehörschutz ist lange haltbar und lässt sich zudem leicht reinigen. Was sagen die Mitarbeitenden zu den Otoplastiken?
Thomas Gottschalk: Die drücken nicht, ich komme da gut mit klar. Und ich höre alles. Und die Nebengeräusche sind weg. So, also ich bin da sehr mit zufrieden.
Christian Zimmermann: Ja, wir kannten ja vorher sonst nur die üblichen Produkte, die es so gibt, die gelben kleinen Schaumstoffdinger oder Micky Mäuse. Für uns persönlich
ist das besser geworden. Wir fühlen uns damit sicherer, weil dadurch durch die Bluetooth-Verbindung jetzt die Kommunikation mit dem Team gegeben ist und wir in gewissen Situationen dann auch mal funken können oder eingreifen können.
Sprecher: Die meisten Mitarbeitenden von High & Heavy sind sich einig. Die Otoplastiken sind eine gute Sache, die ihre Arbeit noch sicherer macht.