
Drei Sekunden, die ein Leben beenden
Eine zerstörte Fahrerkabine ist das Symbol dafür, wie schnell Unaufmerksamkeit tödlich enden kann.

Teil 1 der BGHW-Studie „Cannabiskonsum in Logistik und Straßenverkehr“ ist ausgewertet. Das ist eine der Empfehlungen der Experten: „Bei täglichem oder mehrfach täglichem Hochkonsum von Cannabis sind eine Verkehrsteilnahme oder das Arbeiten in sicherheitskritischen Bereichen ausgeschlossen. Sie sollte erst nach einer längeren Abstinenz wieder in Erwägung gezogen werden.“
Der Auftakt des Forschungsprojektes konzentrierte sich auf Gabelstaplerfahrende. Professor Wolfgang Fastenmeier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie, sowie Professor Matthias Graw, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin, und Ulrich Süßner, BGHW-Referatsleiter Verkehrssicherheit und Transport, stellten die Ergebnisse nach Auswertung der medizinischen und toxikologischen Untersuchungen sowie der Fahraufgaben und psychologische Leistungstests vor.

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