
Sicher durch den Winter
Die Vorbereitung auf den Winter fängt für Lkw-Fahrende und Unternehmen viel früher an: Bremsanlagen, Batterie, Licht oder Bereifung müssen tipptopp sein. Hier unsere Tipps für die Winterfitness.

Die Vorbereitung auf den Winter fängt für Lkw-Fahrende und Unternehmen viel früher an: Bremsanlagen, Batterie, Licht oder Bereifung müssen tipptopp sein. Hier unsere Tipps für die Winterfitness.

Am 3. Juni ist „Tag des Fahrrads“. Rad und Pedelec sind klimafreundlich, gesund und beliebt. Doch die Unfallzahlen steigen. Hier sind Tipps für das sichere Fahren im Alltag.

Die Zahlen sind alarmierend: E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden sind im Jahr 2023 um 14 Prozent auf 9.425 gestiegen. Die Zahl der Todesopfer hat sich gegenüber dem Vorjahr von 11 auf 22 sogar verdoppelt. Darauf reagiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit seiner Kampagne „Roll ohne Risiko!“

Schnelllieferdienste werden immer populärer. Gleichzeitig steigen die Arbeitsunfälle von Fahrradkurieren im Straßenverkehr. Wie kann der Transport auf der letzten Meile sicherer gemacht werden? Das europäische Projekt Safe Last Mile Delivery hat dafür ein Trainingsprogramm entwickelt.

Die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion unter dem Motto „sicher.mobil.leben“ wurde 2024 von der Polizei Brandenburg geplant und unter dem Motto „Güterverkehr im Blick“ am 17. April durchgeführt.

Sie sind immer unterwegs – bei Schnee, Regen, Hitze oder Kälte: die Briefzustellerinnen und Briefzusteller der ZG Lausitz. HUNDERT PROZENT hat den Briefzusteller Frank Jarosch bei einer Tagestour begleitet, um die Hürden und Hindernisse seines Jobs kennenzulernen. Dazu gehören nicht nur Fußgänger und Autofahrende, sondern auch bissige Hunde.

Mit dem Handy telefonieren, eine Mail beantworten oder schnell das Navi einstellen: Viele Autofahrerende lassen sich während der Fahrt ablenken. Das ist fahrlässig. Wer sich am Steuer von moderner Technik ablenken lässt, erhöht sein Unfallrisiko durchschnittlich um 50 Prozent – auch auf dem Weg zur Arbeit. Was können Unternehmen tun, damit sich ihre Beschäftigten aufmerksamer im Straßenverkehr verhalten?

Tanja Meyer steht unter Beobachtung: Mit einer großen Virtual-Reality-Brille (VR-Brille) auf der Nase und einem Controller in der Hand befindet sich die Betriebsratsvorsitzende der Globus Markthalle Wachau-Markkleeberg angegurtet in einem hüfthohen Metallrahmen. Sie ist eine der ersten BGHW-Versicherten, die mit dem neuentwickelten Supermarkt-Simulator des „BGHW mobils“ eintaucht in eine virtuelle Welt.

Nach schmerzhaften Sturz-Erfahrungen fährt der 18-jährige Maximilian Bauer keinen Meter mehr ohne Fahrradhelm. Auch Alexander Schwarz (24) fühlt sich einfach sicherer mit Helm und radelt nicht mehr ohne. Das erzählten sie bei den Präventionstagen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Rund 25.000 Studierende und etwa 6.500 Beschäftigte waren zur Veranstaltung unter dem Motto „Sicher und Gesund unterwegs“ eingeladen. „Wir hoffen, möglichst viele Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen zu erreichen und sensibilisieren zu können“, erklärten die Fachkräfte für Arbeitssicherheit Claudia Kilian und Karl-Heinz Spiegel. Auch das „BGHW mobil“ war im Einsatz. Im Fokus standen Gefahren im Straßenverkehr und die Risiken der Stolper-Rutsch- und Sturzunfälle.

Triathlet und Fahrradexperte Thomas Springer gibt in unserem Interview Tipps fürs sichere Radfahren.

Lernen von den Profis – das konnten beim großen Pedelec-Fahrradsicherheits-Training in Hamburg nun die Gewinnerinnen und Gewinner des GIB MIR NULL!-Fahrradquiz. Triathlet Thomas Springer und Berend Meyer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat gaben Tipps fürs sichere Fahren mit dem Pedelec.

Die BGHW gibt Sicherheitstipps für Pedelec-Fahrende - auch als Poster zum Download.

Motorradfahren ist für viele ein Lebensgefühl, eine Leidenschaft, die Sehnsucht nach Freiheit und Weite. Trotz Fahrspaß bleibt es gefährlich, denn im Falle eines Unfalls können die Folgen schwerwiegend sein. Laut Statistischem Bundesamt sind Fahranfänger auf Krafträdern besonders gefährdet: 2021 waren rund 37 Prozent der verunglückten und 20 Prozent der getöteten Kraftradbenutzer 15 bis 24 Jahre alt. Sie haben oft noch wenig Fahrpraxis und sind wagemutig. Rund ein Drittel aller verunglückten und getöteten Kraftradbenutzer kamen bei Alleinunfällen zu Schaden, Unfallgegner bei Zusammenstößen war am häufigsten ein Pkw.

Sehen und gesehen werden: Tipps, für alle, die bei Dämmerung und im Dunkeln im Straßenverkehr unterwegs sind.
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